Rückblick auf unseren Social Media Workshop: LinkedIn, Personal Branding & Videocontent

Am vergangenen Donnerstag fand unser nächster Social Media Workshop statt – diesmal rund um die Frage:

Wie werden Unternehmen 2026 auf LinkedIn sichtbar, gewinnen neue Kunden und überzeugen Fachkräfte?

In den Räumlichkeiten des Parkhotels kamen wir in einer kleinen, aber feinen Runde zusammen – perfekte Voraussetzungen für einen intensiven Austausch, viele Fragen und jede Menge Praxis. Den ersten Teil des Workshops übernahm Daniele Marino und nahm uns mit in die Welt von LinkedIn, Personal Branding und Kundengewinnung.

Dabei wurde schnell deutlich:
👉 Menschen vertrauen Menschen – nicht nur Logos.

Wer seine Expertise sichtbar macht, regelmäßig relevante Inhalte teilt und sich als Persönlichkeit positioniert, kann Vertrauen aufbauen und damit nicht nur die eigene Reichweite steigern, sondern auch neue Kunden und qualifizierte Fachkräfte erreichen.

🎥 Im zweiten Teil wurde es dann ganz praktisch.

Philipp Goldmann übernahm den Bereich Content- und Videoproduktion. Gemeinsam haben wir unserer Kreativität freien Lauf gelassen und ausprobiert, wie sich professionelle Inhalte mit dem eigenen Smartphone produzieren lassen.

Die Teilnehmenden konnten direkt eigene Videos für ihre persönlichen oder unternehmerischen LinkedIn-Profile drehen, verschiedene Ideen ausprobieren und vor allem eines lernen: Mut haben, vor die Kamera zu treten, authentisch zu bleiben und einfach anzufangen.

Es wurde ausprobiert, gelacht, wiederholt, neu gedreht und kreativ gearbeitet – genau so sollte ein Praxisworkshop sein. 🎬😊

Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmenden, die dabei waren, sich aktiv eingebracht und den Mut gefasst haben, selbst vor die Kamera zu treten.

Und natürlich ein großes Dankeschön an unsere beiden Speaker Daniele Marino und Philipp Goldmann für die vielen wertvollen Impulse, die praxisnahen Tipps und einen informativen, abwechslungsreichen und spannenden Workshop! 🙌

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Die Nacht der Technik – Was für ein Abend!

Am 18. September 2026 öffneten im Landkreis Altenkirchen zahlreiche Unternehmen ihre Türen und ermöglichten Besucherinnen und Besuchern einen besonderen Blick hinter die Kulissen. Technik sehen, verstehen und vor allem selbst erleben – genau darum ging es bei der 2. Nacht der Technik. Auch am Standort Wissen auf dem ehemaligen DALEX-Gelände war einiges los. Gemeinsam mit unseren Partnern durften wir bei TraForce zahlreiche Besucherinnen und Besucher begrüßen, die neugierig von Station zu Station gingen, Fragen stellten, ausprobierten und moderne Technologien hautnah erleben konnten.

Bei uns gab es jede Menge zu entdecken:

🔹 TraForce – TechTrailer: Beim virtuellen Schweißen konnten die Besucher selbst aktiv werden und gleichzeitig Einblicke in moderne Technologien und die digitalisierte Arbeitswelt gewinnen.

🔹 TIME: Robotik, Werkstoffprüfung und Mikroskopie machten industrielle Anwendungen anschaulich und greifbar.

🔹 VDI TecMobil: 3D-Druck, Lasercutting und Virtual Reality sorgten für viele spannende Momente. Besonders beliebt waren das Gestalten und Bedrucken einer eigenen Tasse sowie der Roboter-Hund, der nicht nur die jüngeren Gäste begeisterte.

🔹 ATLAS: Mit Demonstratoren aus den Bereichen 3D-Druck und Tiefziehen konnten moderne Fertigungsverfahren direkt kennengelernt und ausprobiert werden.

🔹 Westerwald Luftaufnahmen: Hier drehte sich alles um Drohnentechnik – von Consumer- und Enterprise-Drohnen über die Erstellung von 3D-Modellen und Wärmebildinspektionen bis hin zum eigenen virtuellen Flug am Drohnen-Simulator.

Besonders schön war zu sehen, wie Menschen unterschiedlicher Generationen gemeinsam Technik ausprobierten, ins Gespräch kamen und Neues entdeckten. Jugendliche, Familien, Fachkräfte und Technikbegeisterte nutzten den Abend, um sich auszutauschen und einen Blick auf Technologien und Arbeitswelten von heute und morgen zu werfen. Vielen Dank an unsere Partner TIME, VDI TecMobil, ATLAS und Westerwald Luftaufnahmen, die gemeinsam mit uns diesen Standort gestaltet und mit Leben gefüllt haben.

Und natürlich ein großes Dankeschön an alle Besucherinnen und Besucher, die bei uns vorbeigeschaut, ausprobiert, gefragt und mitgemacht haben. Ein Abend voller Technik, Begegnungen und neuer Eindrücke – und für uns ein wunderschöner Rückblick auf die Nacht der Technik 2026 in Wissen.

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Technik zum Ausprobieren: TraForce und TIME mit dem TechTrailer an der Marion-Dönhoff-Realschule plus Wissen

Wie sieht moderne Technik in der Praxis aus? Welche beruflichen Möglichkeiten gibt es im technischen Bereich? Und was steckt eigentlich hinter einer guten Schweißnaht? Antworten auf diese Fragen konnten Schülerinnen und Schüler der Marion-Dönhoff-Realschule plus Wissen beim diesjährigen Tag der Berufsorientierung selbst entdecken. Am 16. Juni 2026 war TraForce in Kooperation mit dem Technologie-Institut für Metall & Engineering (TIME) mit dem TechTrailer an der Schule zu Gast. Ziel war es, den Jugendlichen moderne Technologien praxisnah näherzubringen und gleichzeitig Interesse an technischen Berufen und Ausbildungsmöglichkeiten in der Region zu wecken.

Technik erleben statt nur darüber sprechen

Beim Tag der Berufsorientierung hatten die Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen die Möglichkeit, unterschiedliche Unternehmen, Berufsbilder und Tätigkeitsfelder kennenzulernen. Insgesamt präsentierten sich zahlreiche regionale Arbeitgeber und boten praxisorientierte Workshops an. Auch im TechTrailer stand dabei das aktive Ausprobieren im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler wurden in kleinere Gruppen eingeteilt und durchliefen im Laufe des Vormittags verschiedene Einheiten. So blieb ausreichend Zeit, um die Technik nicht nur kennenzulernen, sondern selbst aktiv zu werden und Fragen zu stellen.

Virtuelles Schweißen und ein Blick auf die „inneren Werte“

Ein besonderes Highlight war das virtuelle Schweißen. Hier konnten die Jugendlichen selbst ausprobieren, wie viel Präzision, Konzentration und technisches Verständnis beim Schweißen erforderlich sind. Doch eine Schweißnaht muss nicht nur von außen gut aussehen. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren außerdem, wie Schweißverbindungen geprüft werden können und warum gerade in diesem Bereich häufig gilt: „Die inneren Werte zählen.“ Durch die Kombination aus praktischer Anwendung, moderner Technik und verständlichen Erklärungen erhielten die Jugendlichen einen unmittelbaren Einblick in Tätigkeiten, die ihnen im späteren Berufsleben beispielsweise in der Metall-, Fertigungs- und Produktionstechnik begegnen können.

Berufsorientierung durch eigenes Erleben

Der Tag zeigte einmal mehr, wie wertvoll praxisnahe Berufsorientierung für junge Menschen ist. Statt technische Berufe ausschließlich theoretisch kennenzulernen, konnten die Schülerinnen und Schüler selbst ausprobieren, beobachten und erleben. Genau hier setzt der TechTrailer an: Als mobile Technologieshow bringt er moderne Anwendungen und Demonstratoren direkt zu Schulen, Unternehmen und Veranstaltungen in der Region und macht Transformation, Digitalisierung und technische Berufsfelder greifbar. Für TraForce und TIME ist die Zusammenarbeit mit Schulen dabei ein wichtiger Bestandteil der regionalen Netzwerkarbeit. Denn frühzeitige Einblicke in moderne Technologien können dazu beitragen, Interesse für technische Berufe zu wecken und jungen Menschen berufliche Perspektiven in der eigenen Region aufzuzeigen.

Gemeinsam für die Fachkräfte von morgen

Der Tag der Berufsorientierung an der Marion-Dönhoff-Realschule plus Wissen bot dafür den passenden Rahmen. Der direkte Kontakt zwischen Schule, Unternehmen und regionalen Partnern schafft nicht nur Orientierung für Jugendliche, sondern unterstützt gleichzeitig die Unternehmen bei einer der zentralen Herausforderungen der kommenden Jahre: der Gewinnung und Sicherung von Fachkräften. Wir bedanken uns herzlich bei der Marion-Dönhoff-Realschule plus Wissen für die Einladung und die Organisation des Berufsorientierungstages sowie bei allen Schülerinnen und Schülern für ihr großes Interesse und ihre Begeisterung beim Ausprobieren.

Hier teilen wir einige Impressionen von dieser großartigen Veranstaltung und geben einen kleinen Einblick in die spannenden Workshops und Begegnungen vor Ort.

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Anatomie eines Cyberangriffs

Rund 15 Unternehmer und IT-Manager aus der Region des Landkreises Altenkirchen waren am 15.06.2026 der Einladung von TraForce gefolgt. Das Thema des Tages, und gleichzeitig ein „Dauerbrenner“ in allen Diskussionen rund um die IT-Sicherheit von Unternehmen und Privatpersonen, lautete: „Anatomie eines Cyberangriffs“, und war es wert, ca. 2,5 Stunden miteinander zu verbringen, einem Bericht aus der erlebten Praxis eines solchen Angriffs zuzuhören, zu erfahren, welche Maßnahmen dieses Unternehmen anschließend ergriffen hat, und wie das „Business-Modell“ eines Cyberangriffs heutzutage strukturiert ist und funktioniert.

Ein großes, international präsentes Unternehmen aus der Automobilzuliefererindustrie, die GEDIA Automotive Group mit Stammsitz in Attendorn, schilderte den Anwesenden, wie ein Ransomware-Angriff tief in die Organisations- Produktions- und Logistikabläufe eingreift, welche unerwarteten Hürden zu bewältigen sind, und dass nicht etwa die Sicherheit und Resilienz der IT das Wichtigste im drohenden Chaos ist.

Markus Hammer, Vertriebsleiter (ret.) und zum damaligen Zeitpunkt verantwortlich für die Kommunikation:

„Sie werden sehen, dass es keine Frage ist, OB ein Angriff kommt, sondern viel mehr, WANN er erfolgt. Sie werden erleben, dass es nicht nur darauf ankommt, dass Ihre IT sicher ist, dass Ihr Backup-System funktioniert und Sie gute Partner haben, die Ihnen in den Momenten der Notlage Hilfe leisten, sondern dass es viel mehr darum geht, ein Führungsteam zu finden, das Entscheidungen in einer solchen Extremsituation treffen und umsetzen kann. Sie werden lernen, auf wen Sie sich verlassen können, und auf wen nicht. Sie werden erkennen, dass manche Mitarbeiter belastbarer sind als vorher angenommen, und andere, die sich im Tagesgeschäft bewährt haben, nicht geeignet sind und ungewollt zu den Problemen beitragen.

Welche Systeme sind „tot“, welche funktionieren noch, wenn auch eingeschränkt? Wer baut einen neuen, ungestörten internen und externen Kommunikationskanal auf? Wer redet mit Kunden und Lieferanten? Welche Ausnahmeverfahren stellen sicher, dass noch gearbeitet und produziert werden kann, wenn überhaupt? Und wer koordiniert die Kommunikation selbst? Wer muss wann anwesend zu sein, wen kann man ruhigen Gewissens zunächst nach Hause schicken? Wer trifft die Entscheidung, wie man auf Forderungen der Angreifer reagieren soll? Diese und noch viele andere Fragen stellen sich in unmittelbarer Folge eines Angriffs.

Und nach einigen Tagen und Nächten, an denen es „Schlag auf Schlag“ geht, setzen irgendwann die Emotionen ein. Schaffen wir das? Wird das Unternehmen diesen Angriff überleben? Was wird aus den Menschen, falls nicht?

Unsere Empfehlung: bereiten Sie sich vor, spielen Sie eine solche Notsituation durch, benennen Sie ein Führungsteam und lassen Sie die IT und die technischen Partner systematisch arbeiten, ohne sie mit organisatorischen Entscheidungen zu belasten. Die IT trifft keine Management-Entscheidungen. Das kann und sollte sie nicht. Das idealerweise bereits vorher zusammengestellte Führungsteam, und sei es noch so klein, ist der Dreh- und Angelpunkt der Geschehnisse. Suchen Sie Mitarbeiter aus, die „im Sturm fest stehen“. Darauf können Sie dann im organisierten Chaos aufbauen und die Situation entschärfen.“

Im Anschluss an diesen verständlicherweise emotionalen Bericht hat uns der Informationssicherheitsbeauftragte der Fa. GEDIA, Christoph Schynawa, vorgestellt, welche tiefgreifenden Veränderungen in der IT und in der gesamten Organisation des Unternehmens als Folge der Ereignisse eingeleitet und durchgeführt wurden. Das Niveau der „Awareness“ und der Sensibilisierung hat deutlich zugenommen seit damals, und die Geschäftsleitung hat ein neues Verständnis dafür entwickelt, was wirklich notwendig ist, und für welche Maßnahmen es sich lohnt, entsprechende Mittel bereitzustellen.

Als weiteren Baustein haben wir uns von einem IT-Unternehmen, das proaktive und individuelle Lösungen für IT-Sicherheit, Incident Response und Datenschutz anbietet, zeigen lassen, wie heute die Welt der organisierten Cyberkriminalität aufgebaut ist. Roland Schreckenberg und Alexander Leege von der Fa. @-yet GmbH aus Leichlingen brachten spannende und sehr detaillierte Einblicke in das „Business-Modell“ eines Cyber-Security-Vorfalls mit.

Vom automatisierten Scannen beliebiger IP-Adressen über den einträglichen Handel mit entdeckten Sicherheitslücken hin zum Eindringen in IT-Systeme und Kapern auch gut geschützter Domänen und Netzwerke, meist steckt eine professionelle Geschäftsstruktur mit hochdotierten Fachleuten hinter den Angriffen. Um dem vorzubeugen, bedarf es einer ebenso professionellen Struktur in unseren Unternehmen und Organisationen. Vorbereitung und Übung ist erforderlich, Führungsfähigkeit und Notfallmanagement können trainiert und verankert werden, bevor es zum Ernstfall kommt.

In jedem Fall ist das Top-Management aufgerufen, die erforderlichen Rahmenbedingungen zu schaffen. Dazu gehört auch die aktive Teilnahme an der Diskussion, was zur Vorsorge zur Vermeidung, oder zur Bewältigung solch existentieller Vorfälle, getan werden kann und muss.

Danke an die Referenten, danke aber auch an die Teilnehmer für das Interesse und die offene Diskussion.

Wissen, 15.06 2026 kgn

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Ergebnisse des Konzeptes H2HubWissen

Kreistag Altenkirchen 15.06.2026

Am 15.06.2026 konnte TraForce die Gelegenheit nutzen, die Ergebnisse des Workshops „Wasserstoff Hub Wissen“ zu präsentieren. Projektleiter Andreas Utsch berichtete über die Zielstellung, Herangehensweise, teilnehmende Unternehmen sowie das Arbeitsergebnis. Im Fokus für die Abgeordneten des Kreistages standen dabei die Erkenntnisse der Studie, die den Kreistag und die Kreisverwaltung betreffen. So lautet eine Handlungsempfehlung z.B., das die Behörden zeitnah für die anstehenden Genehmigungsprozesse ertüchtigt werden, um für die Zukunft des Wasserstoffs gerüstet zu sein.

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Erfolgreicher Workshop: Kundengewinnung & Recruiting über Social Media

Am 22. April 2026 fand von 13:00 bis 18:00 Uhr ein praxisorientierter Workshop zur Kundengewinnung und zum Recruiting über Social Media statt. Im Fokus stand die strategische Nutzung von Instagram als moderner Kanal für Markenaufbau, Kundenanfragen und Bewerbungen.

Die Teilnehmenden erhielten konkrete Strategien, um ihr Unternehmen authentisch und professionell zu präsentieren, Vertrauen aufzubauen und sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Thematisiert wurden zudem Social Branding, der Aufbau erfolgreicher Funnels sowie zielgerichtetes Targeting relevanter Zielgruppen.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Praxis: Mit hilfreichen Tools lernten die Teilnehmer, Reels direkt mit dem Smartphone zu erstellen, entwickelten eigene Social Ads und setzten ihre Ideen unmittelbar um.

Die durchweg positive Resonanz, der offene Austausch und die motivierende Atmosphäre machten die Veranstaltung zu einem vollen Erfolg. Der Workshop zeigte eindrucksvoll, wie Unternehmen Social Media gezielt einsetzen können, um nachhaltig zu wachsen und ihre Sichtbarkeit zu stärken.

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Qualifizierung als Schlüssel zum Transformationserfolg – Rückblick auf den Informationsabend im kulturWERKwissen

Am Dienstag, den 24. März 2026, wurde im Kreis Altenkirchen eine gemeinsame Veranstaltung des Transformationsnetzwerks Altenkirchen/Ww. -TraForce- , des neue Arbeit e. V. sowie der Wirtschaftsförderung des Kreises Altenkirchen durchgeführt. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Unternehmen in Zeiten tiefgreifender Veränderungen Orientierung finden und ihre Mitarbeitenden gezielt weiterentwickeln können.

Deutlich wurde dabei: Die Transformation ist längst Realität. Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, neue Arbeitsformen und steigende Anforderungen verändern die Arbeitswelt in Unternehmen nachhaltig. Vor diesem Hintergrund rückt die Qualifizierung der Mitarbeitenden immer stärker in den Fokus. Dies stellte Landrat Dr. Enders in seiner Begrüßungsrede fest.

In seinem Vortrag machte Herr Pulz von der neue Arbeit e.V. deutlich, dass Transformation kein einmaliges Projekt darstellt, sondern einen dauerhaften Zustand beschreibt. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, mit Unsicherheit umzugehen und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Besonders hob er hervor, dass Qualifizierung als fortlaufender Prozess verstanden werden muss. Neben fachlichem Wissen gewinnt vor allem die Fähigkeit zur Veränderung zunehmend an Bedeutung. Sein Fazit: Investitionen in die Entwicklung von Mitarbeitenden sichern langfristig die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens.

Björn Pulz – Transformation ist kein Projekt

Auch Frau Greschkow von der Transformationsagentur Rheinland-Pfalz setzte mit ihrer Präsentation „Skill-Update – Wie Betriebe fit für den Wandel bleiben“ wichtige Impulse. Sie verdeutlichte, wie stark Digitalisierung, KI und der demografische Wandel die Anforderungen an Unternehmen und Beschäftigte verändern. Im Zentrum ihrer Ausführungen stand die Bedeutung einer gelebten Lernkultur, in der Weiterbildung selbstverständlich in den Arbeitsalltag integriert ist. Ihr Fazit unterstrich die Notwendigkeit, aktiv in neue Kompetenzen zu investieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Alice Greschkow – Skill-Update – Wie Betriebe fit für den Wandel bleiben

Ergänzend dazu griff Dr. Knoch vom Regionalen Zukunftszentrum für KI in Rheinland-Pfalz/Saarland zentrale Aspekte des Wandels auf und erweiterte die Perspektive um strukturelle und kulturelle Fragestellungen. Besonders betonte er die Rolle klarer Strategien, einer starken Führung sowie einer offenen Haltung gegenüber Innovationen. Dabei gab er einen umfangreichen Abriss über das Verständnis zur KI, deren Funktionsweise sowie die damit verbundenen Risiken. Am Ende entscheidet immer der Mensch mit seinem Wissen und ethischen Grundsätzen. Technologische Entwicklungen allein reichen nicht aus – entscheidend ist die aktive Gestaltung des Wandels auf allen Ebenen.

Sönke Knoch_KI in der Praxis – Chance für den Mittelstand

Mit seinem Vortrag „Ausbildung 2030“ zeigte Michael Gulden von der Karl Georg GmbH auf, dass klassische Ausbildungsmodelle den heutigen Anforderungen zunehmend nicht mehr gerecht werden. Herausforderungen wie Bewerbermangel, steigende Komplexität und eine zu starke Theorieorientierung erfordern neue Ansätze. Im Fokus steht ein strategisch gesteuertes und systematisches Ausbildungskonzept, das neben Fachwissen insbesondere Kompetenzen wie Verständnis, Anpassungsfähigkeit und eigenständiges Lernen fördert. Klare Strukturen, praxisnahe Lernformen sowie eine unterstützende Lern- und Fehlerkultur bilden dabei die Grundlage für nachhaltige Entwicklung.

Michael Gulden -Karl Georg GmbH Ausbildung 2030

Im Anschluss an die Vorträge bot eine Podiumsdiskussion Raum für Fragen und einen intensiven Austausch mit den Referenten. Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, sich aktiv einzubringen und unterschiedliche Perspektiven zu diskutieren. Abschließend luden alle Referenten dazu ein, die umfangreichen Angebote anzunehmen. In entspannter Atmosphäre klang der Abend schließlich aus und eröffnete weitere Möglichkeiten zum Netzwerken.

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TraForce erhält Verstärkung!

Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass Frau Alexandra Smetan seit dem 09.02.2026 unser Team als Projektmitarbeiterin verstärkt.

Mit ihrer fachlichen Expertise und Erfahrung wird sie insbesondere den Bereich Changemanagement und Kommunikation unterstützen sowie digitale Veränderungsprozesse begleiten. Frau Smetan steht Ihnen künftig als Ansprechpartnerin in diesen Themenfeldern gerne zur Verfügung.

Das TraForce Team ist davon überzeugt, dass sie einen wertvollen Beitrag zur erfolgreichen Zusammenarbeit mit Ihnen leisten wird, und freut sich auf eine vertrauensvolle Kooperation und den Ausbau unseres Netzwerkes.

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Neue Impulse in der Ausbildung durch Zusammenarbeit


Erfolgreiches Netzwerktreffen zur Ausbildungskooperation bei der Thomas GmbH

Herdorf, 13. Februar 2026 – Auf Initiative der TraForce fand am Freitag, den 13.02.2026, ein Netzwerktreffen zur überbetrieblichen Ausbildungskooperation statt. Gastgeber der Veranstaltung war die Thomas GmbH in Herdorf. Rund 20 Vertreterinnen und Vertreter regionaler Unternehmen folgten der Einladung und setzten damit ein starkes Zeichen für gelebte Zusammenarbeit in der Region. Dies machte deutlich, wie viel Potenzial in einem engen Austausch zwischen Ausbildungsbetrieben steckt.
Zum Auftakt stellte das Team der Thomas GmbH das Unternehmen vor und gewährte den Gästen einen authentischen Einblick in Geschichte, Produktvielfalt und Kompetenzen. Schnell wurde spürbar: Hier treffen Tradition, Innovationskraft und ein klares Bekenntnis zur Ausbildung aufeinander.


Gemeinsam lernen, voneinander profitieren

Im Mittelpunkt des Treffens standen die Erfahrungen aus der betrieblichen Zusammenarbeit in der Ausbildung. Besonders anschaulich schilderte ein Auszubildender der Thomas GmbH seinen dreiwöchigen Einsatz bei der Jungenthal Wehrtechnik GmbH. Im Gegenzug absolvierte ein Auszubildender von Jungenthal Wehrtechnik einen Ausbildungsabschnitt bei der Thomas GmbH.
Beide Seiten berichteten von durchweg positiven Erfahrungen: neue Einblicke, andere Abläufe, zusätzliche fachliche Impulse – und nicht zuletzt persönliche Weiterentwicklung. Genau diese Perspektivwechsel machen den besonderen Wert der Kooperation aus.
Auch Vertreterinnen und Vertreter der Karl Georg GmbH, der Gromnitza Systemhaus GmbH sowie der Dellner Bubenzer Deutschland GmbH teilten ihre Eindrücke. Deutlich wurde dabei: Wenn Unternehmen ihre Ausbildung öffnen und voneinander lernen, profitieren die Unternehmen selbst – und vor allem die jungen Menschen.


Starkes Signal für die Region

Im offenen Dialog wurde gemeinsam überlegt, wie die Ausbildungskooperation weiter ausgebaut und strukturell gefestigt werden kann. Das große Engagement aller Beteiligten zeigte eindrucksvoll, dass das Thema in der Region nicht nur diskutiert, sondern aktiv gestaltet wird.
Zum Abschluss erhielten die Gäste bei einem Rundgang durch die Ausbildungswerkstatt der Thomas GmbH praxisnahe Einblicke in die moderne Ausbildung vor Ort. Viele Gespräche wurden dabei noch vertieft – ein Zeichen dafür, wie wertvoll der persönliche Austausch ist.
Die Veranstaltung machte deutlich: Die überbetriebliche Zusammenarbeit in der Ausbildung ist weit mehr als ein organisatorisches Modell. Sie ist ein gemeinsames Bekenntnis zur Qualität, zur Zukunftssicherung und zu einer starken, vernetzten Wirtschaftsregion.

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TraForce wird verlängert – gemeinsam weiter die Zukunft gestalten

Das Transformationsnetzwerk Altenkirchen (TraForce) wird bis zum 31.12.2026 fortgesetzt. Dank der Verlängerung des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projekts können wir unsere Arbeit weiterführen und gezielt ausbauen.

Auch künftig unterstützt TraForce Unternehmen, Beschäftigte, Hochschulen, Kammern, Wirtschaftsförderungen und weitere Akteure der Region dabei, die Herausforderungen von Fachkräftemangel, Digitalisierung, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit aktiv zu gestalten.

Als Netzwerkplattform bietet TraForce Raum für Austausch, Zusammenarbeit und neue Impulse – mit dem Ziel, Transformationsprozesse gemeinsam erfolgreich zu meistern und die Wirtschaftsregion zukunftsfähig zu stärken.

Machen Sie mit und gestalten Sie die Transformation aktiv mit!

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